Neu: Inferno der Herzen bei Feelings

Endlich unter der Haube!

Das Erste meiner „Ebook-Babys“ Inferno der Herzen vereint sich mit Feelings.

Tangata Whenua heißt jetzt „Inferno der Herzen“.

Inferno der Herzen

Wie kam es zu der Neu-Veröffentlichung von Inferno der Herzen? Dazu muss ich erst einmal sagen, dass ich nicht erst seit gestern schreibe. Drei Bücher nenne ich mittlerweile mein Eigen. Damit die Manuskripte nicht in der Schublade verschwinden, habe ich sie meinen Freunden und Bekannten zu Lesen gegeben. Natürlich war ich auch neugierig, ob meine Schreibversuche auch lesenswert sind. Dann bin ich angefangen, Verlage anzuschreiben und ich stellte fest, dass es davon wahrlich genug gibt. Ich weiß gar nicht, wie viele Manuskripte ich tatsächlich verschickt habe. Ein vernünftiges Exposé zu erstellen, das muss man sich so vorstellen, wie eine professionelle Bewerbung um einen Job. Das ist schon eine ordentliche Herausforderung. Im Ganzen hat mich das mehr Zeit gekostet, als ein Buch zu schreiben. Aber wenn einen der Ehrgeiz erst einmal gepackt hat, dann gibt es kein Halten mehr. Mir ist schon klar, dass man ohne bekannten Namen heutzutage kaum noch eine Chance hat, wahrgenommen zu werden. Schließlich heiße ich nicht Helmut Schmidt oder Mario Adorf. Dennoch habe ich stets an meinem Traum festgehalten. Erst recht, wenn du unter dem Genre „Liebesromane“ schreibst, ist die Konkurrenz enorm groß.

So war es dann auch. Die Manuskripte kamen nach langer Zeit, meist ohne Kommentar und so unberührt, wie sie aussahen, auch ungelesen zurück. Nachdem ich dann auch noch von einem namhaften Literaturjournalisten gelesen hatte, dass eigentlich nur die Romane, die auf der Bestsellerliste von 1-20 gelistet sind, gesehen, gelesen und gekauft werden, sage ich mir, Christel, das was du machst, ist dein Hobby und nicht mehr. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf habe ich aber trotzdem weitergemacht und mir im Selfpublishing meine eigene, wenn auch kleine Leserschaft aufgebaut. Das Feedback, das ich mittlerweile erhalten habe, hilft mir, an meinem Schreibstil zu arbeiten und an meinen erträumten Liebesromanen festzuhalten.

So ging ich meinen Weg im Selfpublishing mit neuer Internetseite und Onlineshop unter dem Namen „read-my-ebook“. Die Vermarktung publiziere ich im Social Media z.B. unter facebook und Twitter. Meine Bücher werden mittlerweile als Ebooks und Taschenbücher in allen führenden Bücherstores des Internets angeboten.

Damit ich meine Ebooks nicht in jedem Ebookstore einzeln einstellen musste, habe ich mir einen Verteiler im Netz namens Neobooks gesucht. Dort habe ich die Möglichkeit mein Manuskript als pdf selber einzustellen und Neobooks vertreibt sie dann gegen Provision auf allen weiteren Ebookkanälen. Neobooks gehört zum namhaften Droemer Knaur Verlag. Natürlich habe ich mein Häkchen gesetzt, als dort angeboten wurde, das jeden Monat drei Ebooks gescoutet werden. Scouting, das heißt, der Verlag liest die Manuskripte und erstellt eine Rezension, die sie auch veröffentlichen. Die Besten erhalten dann einen Ebook-Vertrag. Und siehe da, plötzlich bekam ich eine email:

Im Monat März 2015 haben wir Ihr Werk „TANGATA WHENUA Inferno der Herzen“ für so gut befunden, dass Ihnen unser Emotional-Verlag „feelings“ ein Angebot unterbreiten möchte.

Der Knoten war geplatzt! Das, was ich nie zu hoffen gewagt hatte, trat ein. Mein „Geschreibsel“ wurde doch wahrgenommen und für so gut befunden, dass es einem breiteren Publikum vorgestellt werden soll. Natürlich habe ich mit mir gerungen, als ich die Konditionen gesehen habe. Mein Ebook wird für 4,99 Euro angeboten und am Kuchen wollen nun Viele mitverdienen, lohnt sich das überhaupt? Aber das ist für mich nicht das Entscheidende. Eine halbe Stunde später war die Entscheidung gefallen: Ich würde es probieren. Ich erhoffe mir, dass mein Buch nun von noch mehr Lesern entdeckt werden kann. Denn meine Träume, die ich in meinen Texten vermittle, möchte ich so gerne mit Euch teilen.

Unter sehr freundlicher und professioneller Zusammenarbeit mit „Feelings“ wurde nun über die letzten Monate aus meinem Rohdiamanten ein Diamant ;). Ihr Lieben vom „Feelings-Verlag“, ein herzliches Danke Schön auch an dieser Stelle.

Der Text und die Geschichte über eine Farmerfamilie in Neuseeland blieb im Großen und Ganzen bestehen. Das Lektorat hat natürlich noch viel herausgeholt. Immerhin schreibe ich ohne große Schreibausbildung. Deutsch hatte ich zuletzt vor 30 Jahren auf der Schule. Der Titel „TANGATA WHENUA Inferno der Herzen“ wurde aufgrund seiner Länge auf „Inferno der Herzen“ eingekürzt. Das Cover bekam ein marktgerechtes Aussehen und nun ist es endlich soweit.

Ab dem 15.04. kann nun wieder jeder an dem Buch teilhaben!

Klickt einfach unter meinem Namen „Christel Siemen“ oder unter dem Titel „Inferno der Herzen“ auf eurem Lieblings-Ebookstore und ihr werdet es sofort finden. Auf amazon ist es sogar als gedrucktes Buch innerhalb von zwei Tagen erhältlich.

Wenn noch Fragen offen geblieben sind, könnt ihr mich jederzeit gerne über das Kontaktformular anschreiben.

 

Eure Christel Siemen  Christel Siemen veröffentlicht Inferno der Herzen

 

Und nun eine Kostprobe zum Buch:

Inferno der Herzen

von Christel Siemen

Spannender Liebesroman für Neuseeland-Fans

Emotionsgeladene Dramatik und romantische Sinnlichkeit vor der wunderschönen Kulisse Neuseelands
Nach dem frühen Tod ihrer Mutter, verlassen vom Vater und ohne Job, findet die junge Chiara auf der Rinderfarm »Tangata Whenua« ihrer Tante Maggie an der Ostküste von Neuseeland ein neues Zuhause. Chiaras unkomplizierte und herzliche Art, ihr Witz und Charme und die Freundlichkeit der Menschen auf der Farm, helfen ihr, sich schnell heimisch zu fühlen. Vor allem der schweigsame Rinderherdenmanager Marc zieht sie magisch an. Doch seine verschwiegen, schicksalhafte Vergangenheit macht es Chiara nicht leicht, ihn für sich zu gewinnen. Durch Sabotageakte auf der Farm überschlagen sich die dramatischen Ereignisse und Chiaras Leben hängt plötzlich an einem seidenen Faden …
Für alle Fans von Sarah Lark

Hier ist der Neuseeland-Roman als Taschenbuch und Ebook erhältlich.

Leseprobe:

  1. Kapitel

Er stand rußgeschwärzt auf der morschen Veranda des herrschaftlichen Farmhauses. Der verkohlte Boden knackte unter seinen bloßen Füßen. Von der Decke des ehemals feudalen Verandavorbaus tropfte es unaufhörlich. Die Tropfen klatschten auf seine feuchten Haare. Er rührte sich nicht von der Stelle. Seine Augen stierten regungslos geradeaus. Im Mondschein glänzte seine Haut bronzefarben. Die Nacht roch nach Tod, drückend und stickig. Es war Hochsommer in Wellington im südlichen Zipfel der Nordinsel Neuseelands. Die Luft verströmte den Geruch von verkohltem Holz und vermischte sich mit der feuchten Luft zu einem modrigen Gestank – irgendwo verendete eine Kuh. Jämmerlich hallten ihre Klagerufe durch die stille Nacht. Im Gegensatz dazu strahlte der Mond hell am Himmel und kämpfte mit den ersten Sonnenstrahlen, die von Osten den neuen Tag begrüßten. Hätte der Mann auf der Veranda seinen Kopf gehoben, wäre sein Blick auf die nahe Bucht gefallen. Über dem Wasser bot sich gerade ein grandioses Schauspiel der aufgehenden Sonne. Der immer praller werdende Lichtball schillerte in orange- und tiefroten Glitzertiraden und schien geradewegs aus den Tiefen des Meeres aufzusteigen. Es wurde zunehmend heller und die Nacht nahm Abschied, um für den neuen Tag Platz zu machen. Sonst hatte eine junge Frau jeden Morgen bei Sonnenaufgang das Schlafzimmerfenster geöffnet und sich wohlig im Morgenlicht die Arme gereckt, um den neuen Tag genussvoll mit einigen tiefen Atemzügen zu begrüßen. Doch heute Morgen öffnete hier niemand das Fenster.

Vor zwei Stunden war der Leichenwagen mit seiner Frau und der kleinen, gerade mal zwei Jahre alten Tochter Stella davongefahren. Niemals würde er sie wiedersehen, ihre fröhlichen Stimmen vernehmen oder ihnen übers Haar streichen können, was er so gern getan hatte. Das alles nur, weil er sein Pferd gesattelt hatte, um nach einem anstrengenden Tag abzuschalten und dem ganzen Stress zu entfliehen. Sie hatten sich beim Abendbrot mal wieder gestritten. Schon seit Jahren verstanden sie sich nicht mehr so gut wie am Anfang ihrer Beziehung. Wäre Stella nicht gewesen, wer weiß, ob sie noch zusammengeblieben wären. Dieses Mal ging es um eine Kleinigkeit, um die Mary ihren Mann bat. „Würdest Du bitte endlich die Nachttischlampe von Stella reparieren? Ständig gibt es einen Kurzschluss, wenn ich sie einschalte. Wie oft habe ich Dich schon darum gebeten!“, nörgelte sie, weil sich Marc seit einiger Zeit im Haus um rein gar nichts mehr kümmerte.
„Musst Du mir immer mit solchen unwichtigen Dingen kommen? Du weißt genau, dass ich dafür überhaupt keine Zeit habe, seit zwei meiner Männer krank geworden sind. Nimm gefälligst eine andere Lampe!“, hatte er gereizt geantwortet. Er war so was von überarbeitet, dass ihn die Bitte seiner Frau nervte. „Immer nur die Farm, um uns kümmerst du dich gar nicht mehr!“, beschwerte sich Mary bitterlich…

Hier geht es zum Buch.

Leser, die den Neuseeland-Roman TANGATA WHENUA Inferno der Herzen gekauft haben, interessieren sich auch für die Liebesromane Darf es 2 x Liebe sein? oder MAORI HEALING Spirit of Love von Christel Siemen.

Facebook Like

474total visits,8visits today

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.